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		<title>Mediation bei Erbstreitigkeiten</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 08:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MM Unternehmensberatung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit steigendem Wohlstand nimmt auch der Erbschaftsstreit in Deutschland immer mehr zu. Bei Geld hört bekanntlich nicht nur die Freundschaft auf, auch innerhalb der Familie kommt es nicht selten zu emotionsgeladenen Konflikten, wenn es um die Aufteilung des Vermögens eines verstorbenen Verwandten geht. Gibt es also mehrere Erben, eine so genannte Erbengemeinschaft, in der sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit steigendem Wohlstand nimmt auch der Erbschaftsstreit in Deutschland immer mehr zu. Bei Geld hört bekanntlich nicht nur die Freundschaft auf, auch innerhalb der Familie kommt es nicht selten zu emotionsgeladenen Konflikten, wenn es um die Aufteilung des Vermögens eines verstorbenen Verwandten geht.</p>
<p style="text-align: justify;">Gibt es also mehrere Erben, eine so genannte Erbengemeinschaft, in der sich möglicherweise der einzelne benachteiligt oder einen anderen übervorteilt sieht, kommt es schnell zu Streit. Bald geht es dann nicht mehr um das Erbe an sich, sondern der schon immer bevorzugte Bruder, der faule Onkel oder die gierige Cousine stehen im Mittelpunkt. Am Ende bricht die Kommunikation meist ganz und gar ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch was, wenn es sich bei dem Erbe um ein schwer zu teilendes, bisher gut laufendes Familieunternehmen handelt? Dann ist, durch einen möglicherweise über Jahre andauernden kostspieligen Erbschaftsstreit vor Gericht, auch bald die Existenz des Betriebes in Gefahr. Aber auch, wenn nur ein Teil eines Unternehmens vererbt wird, können unterschiedliche Interessen oder persönliche Streitigkeiten der Teilhaber es erschweren oder sogar verhindern, dass ein Unternehmen erfolgreich weiter existiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Mediation steht für eine zivilisierte konstruktive Streitkultur, die einen Konflikt zu lösen versucht ohne gleich vor Gericht zu ziehen. Dabei ist nicht die Klärung wem nun was und in welcher Höhe zusteht das vordergründige Problem. Der Mediator (der Schlichter) trifft auch keine Entscheidungen und schlägt keine Lösungen für die Konfliktparteinen, die so genannten Medianten, vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Falle eines Erbschaftsstreits versucht der Mediator, als absolut unparteiische Person, zunächst einmal durch professionelle Kommunikationstechniken, die vorhandenen Vorbehalte der beteiligten Parteien gegeneinander abzubauen und sie wieder miteinander ins Gespräch zu bringen. Es ist besonders wichtig, dass die zerstrittenen Miterben über ihren eigenen Schatten springen können und erst einmal beginnen wieder miteinander zu reden. Damit setzt das Mediationsverfahren auch auf die Eigenverantwortung und die Bereitschaft der Konfliktparteien, den Anderen und seinen Standpunkt zu tolerieren und anzuhören.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Mediator hilft den Beteiligten, ihre Interessen zu definieren und zu vertreten. Erst auf dieser Grundlage kann man beginnen zu verhandeln und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten, wenn es beispielsweise um die Unternehmensnachfolge geht. Welcher der Miterben ist geeignet aufgrund seines Alters, seiner Erfahrung oder seines Bildungsgrades? Es werden also Konflikte zwischen den Generationen oder des gesellschaftlichen Standes offen gelegt und auch emotionale Aspekte finden Beachtung. Der Mediator setzt seine Erfahrung, seinen Sachverstand und viel Fingerspitzengefühl ein, um die Parteien strukturiert durch die Verhandlungen zu führen. Dabei wird er jedoch nicht versuchen, eine Entscheidung oder eine Lösung zu erzwingen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ziel besteht darin sich einvernehmlich zu einigen und zu einer Lösung zu gelangen, die den ererbten Betrieb als ganzes erhält und gleichzeitig den Bedürfnissen und Interessen aller Beteiligten gerecht wird. Am Ende des Mediationsverfahrens schließen die Parteien eine verbindliche Vereinbarung ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Manch einer wird es jedoch einfacher finden, die Lösung eines Konflikts einer Gerichtsbarkeit zu überlassen. Er muss dann aber auch das Urteil hinnehmen, ob er es gerecht findet oder nicht. Der ganz persönliche Streit mit den Verwandten wird auf diese Weise wahrscheinlich noch weiter zementiert.</p>

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		<title>Mediation bei Unfall mit Folgen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 17:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MM Unternehmensberatung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie schnell ist man mit dem Auto oder dem Motorrad in einen Unfall verwickelt? Oder auch als Fußgänger oder Radfahrer kann es einem passieren, das man durch einen anderen Verkehrsteilnehmer verletzt wird, oder selbst unbeabsichtigt jemanden verletzt. Aus solchen Unfällen und den damit verbundenen Folgen, wie Schadensersatzansprüche oder Zahlungen für Schäden am Fahrzeug, können hohe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie schnell ist man mit dem Auto oder dem Motorrad in einen Unfall verwickelt? Oder auch als Fußgänger oder Radfahrer kann es einem passieren, das man durch einen anderen Verkehrsteilnehmer verletzt wird, oder selbst unbeabsichtigt jemanden verletzt. Aus solchen Unfällen und den damit verbundenen Folgen, wie Schadensersatzansprüche oder Zahlungen für Schäden am Fahrzeug, können hohe Forderungen auf einen zukommen. Oft kommt es in solchen Fällen, wo hohe Schadenssummen zur Zahlung im Raum stehen, zu langwierigen und teuren Rechtsstreitigkeiten, die nicht nur an die psychische, sondern oft auch an die finanzielle Substanz gehen. Ein Gerichtsprozess ist immer darauf ausgelegt, Ansprüche der Parteien zu regeln. Diese Ansprüche müssen nicht immer im Interesse der beteiligten Parteien sein. Daher kann es sinnvoll sein, vor dem Gang vor ein Gericht einen Mediator aufzusuchen, um eine beiderseitige Einigung der Unfallbeteiligten zu erzielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mediatoren sind Personen, die in einer Streitigkeit zwischen zwei oder mehreren Beteiligten versuchen zu schlichten, um eine außergerichtliche Lösung zu finden, die die Interessen der beteiligten Personen wahrt. Dabei ist der Mediator völlig unparteiisch, was wichtig ist für Leitung der Mediation. Der Mediator sorgt für die Fairness während des Verfahrens. Er ist als Schlichter zwischen den einzelnen Parteien zu sehen, der in kritischen und emotional aufgestauten Situationen den Überblick behält, und dafür sorgt, dass die Interessen jedes einzelnen Teilnehmers gewahrt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Einigen sich die Parteien in einer Mediation auf eine gemeinsame Lösung, so hat diese jedoch nicht den Charakter eines Rechtsspruchs vor Gericht. Viel mehr ist die gefundene Lösung eine gemeinsam getroffene Vereinbarung zwischen den Parteien, um sich einen kostspieligen und langwierigen Gang vor Gericht zu ersparen. Die Verantwortung für das Endergebnis und die daraus resultierenden Folgen, bleiben alleine bei den beteiligten Personen. Der Mediator hält das Ergebnis in einem Bericht schriftlich fest, übernimmt aber keinerlei Verantwortung für dieses Ergebnis. Wichtig dabei ist, dass alle Betroffenen mit der Lösung gut leben können, und die Wahrung der Interessen jedes Einzelnen in der Einigung erzielt werden konnte. Dies ist oft mit einem Mediator, der das Gespräch leitet und mit rechtlichen Grundlagen untermauern und auch mal bei all zu heftigen Diskussionen schlichtend eingreifen kann, leichter als wenn man alleine verhandelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtig bei der Wahl des Mediators ist es, gerade in Hinsicht auf schwere Unfälle, wo es zum Beispiel um Arbeitsunfähigkeit und Ausgleichszahlungen geht, das man eine fachlich und rechtlich gefestigte und kompetente Person wählt. Solche geschulten Mediatoren kann man sich bei den Gerichten seiner Stadt nennen lassen. Dort gibt es Listen über Mediatoren, und die Sachbereiche für die diese besonders kompetent sind. Auch im Internet kann man Mediatoren finden, jedoch sollte man gut vergleichen um nicht an eines der schwarzen Schafe in der Branche zu kommen, die es natürlich auch hier gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mediatioren werden immer beliebter, weil man wesentlich schneller einen Termin zur Behandlung des Streits bekommt als bei Gericht, und die Verfahren relativ schnell über die Bühne gehen. Außerdem sei noch einmal erwähnt, dass man sich bei einem Mediator viel Geld sparen kann, und trotzdem rechtlich und fachlich beraten wird. Auch nicht außer Acht lassen sollte man die psychische Belastung, die ein Gerichtprozess mit sich bringt. Daher lohnt es sich auf jeden Fall bei Streitigkeiten, in denen man keine Einigung erzielen kann, erst einmal einen Mediator anzurufen, um eine außergerichtliche Einigung erzielen zu können.</p>

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		<title>Mediation bei Nachbarschaftskonflikten</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 17:20:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MM Unternehmensberatung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachbarschaftskonflikte sind leider weit verbreitet und meist sehr andauernd. Es gibt die verschiedensten Gründe, weshalb solch ein Streit ausbrechen kann. Es gibt keine Einigung über Wegerechtsprobleme bei einem gemeinsam genutzten Gründstück oder die Pflanzen gehen ihre eigenen Wege in Form von überhängenden Bäumen und Ästen. Gerade Obstbäume, die die überreifen Früchte abwerfen, können für einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nachbarschaftskonflikte sind leider weit verbreitet und meist sehr andauernd. Es gibt die verschiedensten Gründe, weshalb solch ein Streit ausbrechen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt keine Einigung über Wegerechtsprobleme bei einem gemeinsam genutzten Gründstück oder die Pflanzen gehen ihre eigenen Wege in Form von überhängenden Bäumen und Ästen. Gerade Obstbäume, die die überreifen Früchte abwerfen, können für einen Streit sorgen, da dieses Obst in Nachbars Garten landen könnte. Was leider auch immer wieder für Nachbarschaftskonflikte sorgen kann, sind lärmende Kinder im Garten oder auch im Treppenhaus. Aber nicht nur Kinder sind für ruhestörenden Lärm verantwortlich. Auch manche Gartengeräte oder andere Maschinen in der Wohnung oder im Haus können für eine dauerhafte Störung sorgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Alles erscheint auf den ersten Blick recht nichtig und nicht so furchtbar, dass ein jahrelanger Streit entbrennen könnte. Aber das ist leider weit gefehlt. Diese Grundlagen können für Machtkämpfe zwischen den einzelnen Parteien sorgen, so dass es kaum einen Weg zur Einigung geben kann. Selbst Richter sind mit einem fairen Urteilsspruch teilweise überfordert.</p>
<p style="text-align: justify;">Daher sind die Richter dazu übergegangen, Mediatoren in solche Fälle mit einzubeziehen, wenn der Streit schon sehr lange geht. Irgendwann gibt es wirklich nur noch gegenseitige Vorwürfe, ohne noch auf die Argumente des anderen zu hören. Es wird dann immer mehr hervorgeholt, was bemängelt wird und so ist es eine ewige Spirale.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Mediator jedoch sucht nach Möglichkeiten, sich gütlich zu einigen. Das geschieht nicht beim ersten Zusammentreffen, aber ist durchaus Erfolg versprechend. Der Mediator spricht mit jedem einzelnen der Parteien und versucht, jeweils das Problem des anderen zu ergründen. Dann überlegt er sich, welche Möglichkeiten es gibt, um einen Kompromiss zu bewirken. Dazu müssen die Nachbarn erstmal dazu gebracht werden, nicht nur auf ihr Recht pochen zu wollen, sondern objektiv die ganze Situation zu erkennen. Je länger der Streit geht, umso schwieriger wird diese Aufgaben sein, weil niemand mehr den wirklichen Ursprung der Streitigkeiten kennt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Mediator muss nun neutral bleiben und darf keinem der Parteien gegenüber seine Meinung mitteilen. Für ihn ist es nur wichtig, eine annehmbare Lösung zu finden, damit diese Streitigkeiten ein für alle Mal aus der Welt geschafft werden können. Hier wird sehr viel Geduld und auch Einfühlungsvermögen erwartet, die Überzeugungskraft ist auch nicht zu unterschätzen. Der Mediator schlägt beiden Parteien Lösungsmöglichkeiten vor, die von diesen dann angenommen oder noch verbessert übernommen werden können. Da hier jeder ein Mitspracherecht &#8211; aber auch das Recht einen Vorschlag machen zu können &#8211; hat, wären die Erfolgschancen durchaus größer. Nur auf diese Art kann man zu einem für alle annehmbaren Abschluss kommen.</p>
<p style="text-align: left;">Leider gibt es aber auch Fälle, die hoffnungslos sind. Wenn die Fronten schon so verhärtet sind und keinerlei Einsicht mehr zu finden ist, sind auch Mediatoren für Nachbarschaftskonflikte wirkungslos.</p>

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		<title>Einsatz des Mediators in Schulen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 13:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MM Unternehmensberatung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Einsatz von Mediation an Schulen wird bereits seit ein paar Jahren propagiert. Nun stellen sich jedoch viele potentielle Anwender die Frage, wie dieses Verfahren überhaupt funktioniert und was es beinhaltet. Mediation meint im Wesentlichen eine Vermittlung und ist eine Methode der Lösung von Konflikten. Der Leiter dieser Vermittlung ist der so genannte Mediator. Er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Einsatz von Mediation an Schulen wird bereits seit ein paar Jahren propagiert. Nun stellen sich jedoch viele potentielle Anwender die Frage, wie dieses Verfahren überhaupt funktioniert und was es beinhaltet. Mediation meint im Wesentlichen eine Vermittlung und ist eine Methode der Lösung von Konflikten. Der Leiter dieser Vermittlung ist der so genannte Mediator. Er fungiert als unparteiischer Dritter. Er überwacht und leitet die auf diese Weise kontrolliert ablaufende Konfliktlösung. Jedoch gibt er keine feste Methode der Lösung vor und dirigiert auch keinerlei Ergebnis.</p>
<p style="text-align: justify;">Wesentliche Aufgabe einer Mediation und dem entsprechenden Mediator ist es, den betroffenen Personen zu helfen. Es wird aufgezeigt, wie man Gefühle und Interessen gewaltfrei zum Ausdruck bringen kann. Die erklärte Zielsetzung ist also eine Einigung der streitenden Parteien auf verbaler Ebene. Jedoch ist dieses Verfahren nicht einfach ohne Training umzusetzen. Der Weg zu einem Mediator will gelernt sein. Daher werden in entsprechenden Vorbereitungskursen Grundlagen trainiert. Diese beinhalten zum Beispiel sicheres Auftreten und die Führung der Diskussion.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenso wichtig für eine erfolgreiche Streitschlichtung sind ein Sinn für Gerechtigkeit und eine Fähigkeit für Stimmungserkennung. Letzteres meint das Erfassen von Gemütszuständen der beteiligten Streitparteien. Der Nutzen einer Schule liegt hierbei auf der Hand. Im schulischen Alltag kommt es regelmäßig zu einfachen Streitereien, aber auch zu weitaus schwerwiegenderen Konflikten. Um solche Situation gekonnt zu lösen, bedarf es eines Mediators. Dieser bringt den Schülern bei, wie man Konflikte gewaltfrei lösen kann und wie man trotzdem seinem Gemüt Luft machen kann. Gleichzeitig können auf diese Weise auch Gefahrensituationen trainiert werden. Rassistische Beleidigungen und Übergriffe sind an deutschen Schulen leider keine Seltenheit. Derartige Konflikte und wie man am besten reagiert, genau das ist es, was eine Mediation vermitteln will.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Mediator ist es in den meisten Fällen nicht ratsam einen Lehrer, welcher bereits an der jeweiligen Schule arbeitet einzusetzen. Diesen Personen mangelt es nicht etwa an Professionalität. Vielmehr geht es darum, eine unparteiische Person in Konflikten eingreifen zu lassen. Lehrpersonen haben immer einen gewissen Ruf, welcher sich auf den Schlichtungserfolg auswirken kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Kinder dem Lehrer positiv oder eher negativ gegenüber stehen. Ein Mediator sollte nach außen unabhängig von der Schule agieren. Eher geeignet für eine solche Position ist ein Sozialarbeiter oder eine anderweitig psychologisch gebildete Person. Wichtig ist, dass der Mediator keine voreingenommenen Gefühle bei den Streitparteien auslöst. Genau dies kann jedoch nur bewerkstelligt werden, wenn er ausschließlich in Konflikten eingreift und eine friedliche Lösung herbeiführt. Am herkömmlichen Schulalltag darf der Mediator keinen Einfluss nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies bedeutet jedoch nicht, dass Lehrer außen vor bleiben. Sie müssen selbstverständlich auch die Grundlagen der Mediation beherrschen und dazu beitragen, dass auch die Schüler den Sinn und Zweck der Mediation verstehen und annehmen. Der Erfolg dieses Programms kann nicht alleine von einem einzigen Mediator bestimmt werden. Hierzu sind mehrere Personen notwendig. So kann man beispielsweise auch Schülern ein solches Mediationstraining angedeihen lassen. Auf diese Weise lernen Schüler direkt den gekonnten Umgang mit Konflikten und können ihre Kenntnisse direkt auf andere Schüler übertragen. Jedoch bedarf es einer stabilen Führungskraft der Mediation. Diese muss über Jahre hinweg konsequent und effizient den Weg der Mediation verfolgen und durchsetzen. Die Langfristigkeit eines solchen Projektes ist der Schlüssel zum Erfolg. Kurzfristige Aktionen bringen auch nur kurzfristige Verbesserungen. Es sollte regelmäßige Sitzungen geben. Diese Art der Konfliktschlichtung ist besonders für Schüler der ersten und zweiten Sekundarstufe geeignet. Jedoch schließt dies die anderen Altergruppen natürlich nicht aus.</p>

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		<title>Mediation bei Wirtschaftskonflikten</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 16:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MM Unternehmensberatung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nirgendwo stehen sich so viele Interessen fundamental entgegen wie im Wirtschaftsleben. Gerade hier sind die denkbaren Konfliktmöglichkeiten besonders vielfältig. Dabei erlangen persönliche Konflikte im Wirtschaftsleben ihre außerordentliche Brisanz nicht lediglich durch die zahlreichen beteiligten Parteien. Denn entsprechende Wirtschaftskonflikte führen nicht selten direkt zur Handlungsunfähigkeit des jeweiligen Gremiums. So hat etwa die jüngste Vergangenheit gezeigt, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nirgendwo stehen sich so viele Interessen fundamental entgegen wie im Wirtschaftsleben. Gerade hier sind die denkbaren Konfliktmöglichkeiten besonders vielfältig. Dabei erlangen persönliche Konflikte im Wirtschaftsleben ihre außerordentliche Brisanz nicht lediglich durch die zahlreichen beteiligten Parteien. Denn entsprechende Wirtschaftskonflikte führen nicht selten direkt zur Handlungsunfähigkeit des jeweiligen Gremiums.</p>
<p style="text-align: justify;">So hat etwa die jüngste Vergangenheit gezeigt, dass selbst der Aufsichtsrat eines großen deutschen Industrieunternehmens aufgrund persönlicher Differenzen nahezu handlungsunfähig werden kann. Dies hat natürlich schwerwiegende Folgen für die Führung des Unternehmens &#8211; und zwangsweise auch deutliche finanzielle Schäden &#8211; zur Folge. Häufig enden derartige Fälle vor Gericht. Jedoch ist diese Lösung für alle Beteiligten suboptimal. Denn Gerichtsverfahren sind nicht bloß zeitaufwendig, sondern auch teuer und kompliziert. Zudem ist das Ergebnis eines solchen Verfahrens meist kontraproduktiv. Denn in der Regel sind die Fronten nach einem gerichtlichen Verfahren nur noch verhärteter, als sie es vorher schon waren. Da die Beteiligten oftmals auch nach dem Konflikt miteinander arbeiten müssen, beeinträchtigt dies die wirtschaftliche Handlungsfähigkeit. Dies kann &#8211; wie die Vergangenheit deutlich gezeigt hat &#8211; durchaus zu einem Bankrott des Unternehmens führen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Alternative kann hier die außergerichtliche Regelung der bestehenden Probleme sein. In der Praxis geschieht dies meist durch eine Mediation. Hier versuchen speziell ausgebildete Fachkräfte &#8211; meist Juristen mit durch Fachlehrgänge erworbenen Sonderkenntnissen &#8211; zwischen den Beteiligten zu vermitteln. Dies geschieht durch umfassende Sitzungen, in denen die bestehenden Probleme behandelt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Vorteil gegenüber einer gerichtlichen Klärung wird hier schnell deutlich. Denn das Gericht entscheidet anhand der gesetzlichen Regelungen, ob einer Partei ein bestimmter Anspruch zusteht, oder ob das Verhalten der Partei in der fraglichen Situation rechtmäßig war. Damit wird also einer Partei Recht gegeben, während die Erwartungen der anderen Partei enttäuscht werden. Dies fördert natürlich bloß die Konflikte, anstatt sie zu lösen. Damit ist der Konflikt nur vorübergehend behandelt. Zwar mag der Konflikt temporär beigelegt sein, die eigentliche Grundlage der Probleme ist jedoch nur verstärkt. Hier setzt die Mediation mit einer anderen Idee an. So sollen die verschiedenen Interessenlagen miteinander ausgeglichen werden. Desweiteren ist die Mediation weitaus weniger kostenintensiv für alle Beteiligten.</p>
<p style="text-align: justify;">Mediation in diesem Sinne ist in vielen verschiedenen Situationen des Wirtschaftslebens sinnvoll.</p>
<p style="text-align: justify;">So können etwa Streitigkeiten, die aufgrund gesellschaftsrechtlicher Nachfolgeregelungen entstehen, weitaus effektiver per Mediation geklärt werden, als durch die gerichtliche Auslegung des Gesellschaftsvertrages. Auch Parteikonflikte bei Betriebsübernahmen, Fusionen, innerbetrieblichen Konflikten und Interessenkonflikten zwischen Gesellschaftern können in der Regel nur mit einer fachgerechten Mediation gelöst werden. Für eine gerichtliche Behandlung fehlt hier meist schon der rechtliche Ansatzpunkt. Streitigkeiten dieser Art sind in der Regel lediglich persönlicher beziehungsweise fachlicher Natur. Zuletzt bietet sich die Mediation gerade auch für die Lösung erb- und familienrechtlicher Streitigkeiten an. Insbesondere die familiäre oder persönliche Beziehung zwischen den Beteiligten ist ausschlaggebend für den Erfolg der Mediation, den ein Gerichtsverfahren in dieser Situation nur sehr selten gewährleisten kann.</p>

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		<title>Einsatz eines Mediators bei Scheidung</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 16:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MM Unternehmensberatung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einsatz eines Mediators bei Fragen rund um Scheidung, Unterhalt, Vermögensausgleich und Sorgerecht Rund um eine Ehescheidung gibt es so viel für die weitere Zukunft zu besprechen, angefangen bei der Sorgerechtsregelung für die Kinder bis hin zu Versorgungs- und Vermögensausgleichregelungen. Gleichzeitig fällt es den Partnern, die sich nun trennen wollen, in dieser Phase meistens besonders schwer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Einsatz eines Mediators bei Fragen rund um Scheidung, Unterhalt, Vermögensausgleich und Sorgerecht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Rund um eine Ehescheidung gibt es so viel für die weitere Zukunft zu besprechen, angefangen bei der Sorgerechtsregelung für die Kinder bis hin zu Versorgungs- und Vermögensausgleichregelungen. Gleichzeitig fällt es den Partnern, die sich nun trennen wollen, in dieser Phase meistens besonders schwer, ruhig und vernünftig miteinander zu reden. Paare, die einen gerichtlichen Scheidungskrieg vermeiden wollen, ohne dabei andererseits vorschnell auf die ihnen jeweils zustehenden Rechte zu verzichten, sind mit einer Mediation gut beraten.</p>
<p style="text-align: justify;">Mediatoren sind Rechtsanwälte, Psychologen, Sozialpädagogen oder sonstige Fachkräfte mit einer Zusatzausbildung in der Scheidungs-Mediation. Ihre Aufgabe besteht darin, zwischen den beiden Parteien zu vermitteln, Verständigungsprobleme aufzuklären und sämtliche Abmachungen schriftlich so detailliert festzuhalten, dass alle Fragen geklärt sind und einem problemlosen Ablauf der Scheidung nichts mehr im Wege steht.</p>
<p style="text-align: justify;">Voraussetzung für das Gelingen einer Mediation ist, dass beide Seiten den guten Willen zeigen, einander zuzuhören und den Mediator als einen schlichtenden, neutralen Dritten anzuerkennen. Bei Themen wie dem <strong>Sorge- und Umgangsrecht</strong> für die Kinder oder bei der Art, wie das gemeinsame Vermögen aufgeteilt und Unterhaltsansprüche gestellt werden, kochen sonst all zu leicht die Emotionen hoch, die eine rationale Einigung erschweren.</p>
<p style="text-align: justify;">Oft ist es so , dass beide Seiten sich im Vorfeld bereits über ihre Rechte informierten, die entsprechenden Pflichten gegenüber dem zukünftigen Ex-Partner aber nicht im Blickfeld haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Mutter möchte das Umgangsrecht möglichst aushebeln, aus emotional vielleicht nachvollziehbaren Gründen, die aber abträglich wären für das Kindeswohl. Hier erinnert ein Mediator nicht nur an die gesetzlichen Grundlagen, sondern ebenso an die Verantwortung, die beide Eltern auch nach einer Scheidung weiterhin für ihre Kinder tragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ähnlich ist es im Fall, dass sich das Scheidungspaar nicht darüber einig werden kann, in welcher Höhe Unterhalt gezahlt werden muss. Auf der einen Seite sind da die gesetzlichen Verpflichtungen, die sich an der Düsseldorfer Tabelle orientieren und die auch regeln, bis zu welchem Kindesalter ein Unterhaltsrecht für den erziehenden Elternteil besteht. Auf der anderen Seite steht aber ebenso die Notwendigkeit, sich auch in Zukunft noch in die Augen sehen zu können und nicht durch Verweigerung von pflichtgemäßen Zahlungen die Basis für eine weitere Kommunikation zu gefährden, vor allem dann, wenn gemeinsame Kinder vorhanden sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn es um den <strong>Vermögenszugewinn </strong>während der Ehe geht, steht während einer Mediation oft im Mittelpunkt, welche Kompromisse für beide Partner akzeptabel sind. Ein Haus, eine Firma, ein Haustier kann man nicht einfach in zwei Teile schneiden. Gleichzeitig ist es demjenigen, der den Streitgegenstand behalten will, oft nicht möglich, einen finanziellen Ausgleich auf die gewünschte Weise auszuführen. Wenn es hier gelingt, in der Mediation für alle Beteiligten gangbare Wege zu finden, ist eine der Ursachen für langwierige gerichtliche Auseinandersetzungen schon mal beseitigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bedenken sollte man allerdings, dass eine Mediation keine psychologische oder therapeutische Beratung ist. Es kann höchstens nebenbei darum gehen, alte Wunden zu heilen. Das eigentliche Anliegen einer Scheidungs-Mediation besteht darin, das Schlagen neuer Wunden zu verhindern.</p>
<p style="text-align: justify;">Ratsam ist es, die schriftlich festgehaltenen Ergebnisse einer Mediation im Anschluss einem gemeinsamen Rechtsanwalt zur Prüfung vorzulegen und von einem <strong>Notar</strong> beglaubigen zu lassen. Dann haben die Scheidungsleute auch im Fall später erneut auftauchender Konflikte die Möglichkeit, sich auf ihre gemeinsam getroffenen und gut begründeten Abmachungen zu berufen.</p>

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		<title>Mediation ist Konfliktbewältigung</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 16:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MM Unternehmensberatung</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mediation ist ein außergerichtliches, nicht öffentliches Verfahren von konstruktiver, gewaltfreier Konfliktregelung auf freiwilliger Basis. Beide Parteien eines (Rechts-)Streits suchen mit Unterstützung eines Dritten, des Mediators, Regelungen, die ihren jeweiligen Bedürfnissen und Interessen einvernehmlich dienen. Der Begriff Mediation wird vom lateinischen Adjektiv „medius&#8221; abgeleitet. Medius bedeutend soviel wie einen Mittelweg einschlagend, zwischen zwei Ansichten die Mitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mediation ist ein außergerichtliches, nicht öffentliches Verfahren von konstruktiver, gewaltfreier Konfliktregelung auf freiwilliger Basis. Beide Parteien eines (Rechts-)Streits suchen mit Unterstützung eines Dritten, des Mediators, Regelungen, die ihren jeweiligen Bedürfnissen und Interessen einvernehmlich dienen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Begriff Mediation wird vom lateinischen Adjektiv „medius&#8221; abgeleitet. Medius bedeutend soviel wie einen Mittelweg einschlagend, zwischen zwei Ansichten die Mitte haltend, sich neutral, unparteiisch verhaltend. Die jahrtausende alten Wurzeln der Mediation sind schon in den Stammesgesellschaften Afrikas und Amerikas nachzuweisen, aber auch in Europa lassen sie sich zurückverfolgen. Weiter verbreitet als in Deutschland ist Mediation in den USA und Frankreich. Erst seit rund einem Jahrzehnt nimmt Mediation auch hier eine stärker werdenende Position ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Konfliktlösung zugrunde liegt die Erkenntnis, das beide Partner fähig sind, eine gemeinsame, für beide Seiten akzeptable Lösung zu finden. Voraussetzung dafür ist Gesprächs- und Zuhörbereitschaft. Wird dazu Hilfe benötigt, kommt der Mediator oder die Mediatorin ins Spiel. Er verhält sich unparteiisch und macht keine Vorschläge, fördert die Einsicht, tritt Rechthaberei entgegen. Wichtige Erkenntnis, die er vermitteln soll: Wenn beide Parteien sich im Gespräch öffnen, gibt es keinen Verlierer, nur Gewinner. Das sich vertrauensvolle einander Öffnen verlangt von beiden Parteien auch eine völlig neue Verhaltensweise, die eingeübt werden muss.</p>
<p style="text-align: justify;">Gearbeitet wird hauptsächlich mit Worten. Kommt die Kommunikation in Gang, wird sich über Gefühle und Fakten ausgetauscht. Das Zuhören spielt dabei eine wesentliche Rolle. Dass dies in korrekter Weise geschieht und auch die jeweiligen Konfliktpunkte herausgearbeitet werden, dafür setzt sich der Mediator ein. Die gewaltfreie Kommunikation als eigener Schwerpunkt, hat innerhalb der Mediation einen besonderen Platz eingenommen. Das allgemeine Mediationsverfahren ist durch folgende <strong>Grundprinzipien</strong> geprägt:</p>
<ul>
<li>Unabhängigkeit des Mediators; Er befugt über keine Entscheidungsgewalt in Sachen Streitgegenstand. Er ist weder Schlichter, Rechtsberater, noch Richter.</li>
<li>Die Parteien kommunizieren direkt miteinander und sind selbst für sich verantwortlich.</li>
<li>Autonomie: Parteien bestimmen Anfang und Ende der Mediation.</li>
<li>flexible Verfahrensgestaltung, Vertraulichkeit durch Nichtöffentlichkeit</li>
<li>Ergebnisoffenheit</li>
<li>zukunftsgerichtete Regelung des Konflikt</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Mediation als Methode konstruktiver Konfliktlösung ist überall einsetzbar. Nicht Harmoniebestreben, sondern die auf Zukunft ausgerichtete Lösungsorientierung ist wichtig.</p>
<p>So gibt es etliche <strong>Anwendungsgebiete</strong> in Privat- und Wirtschaftsbereich z.B.:</p>
<ul>
<li>Opfer-und Täterausgleich</li>
<li>Nachbarschaftstreitigkeiten</li>
<li>Familien- und Generationenkonflikte einschließlich Trennungs-und Erbangelegenheiten</li>
<li>Mietstreitigkeiten</li>
<li>Unfallschäden</li>
</ul>
<p>oder aber die <strong>Vermittlung</strong> setzt an zwischen:</p>
<ul>
<li>Arbeitgeber und Arbeitnehmer,</li>
<li>Betriebsrat und Firmenleitung</li>
<li>Konzerninterne Konflikte aufgrund Umstrukturierung, Fusion</li>
<li>und Geschäftspartnern</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Einigen sich zwei Parteien auf ein Mediationsverfahren, könnte es wie folgt ablaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zuerst werden Verfahren, Regeln und Rolle der Mediatoren geklärt. Eventuell ein Vertrag für das Verfahren abgeschlossen. Nun werden alle regelungsbedürftigen Themen und Fragen gesammelt und nach Prioritäten geordnet. Der Konflikt wird bearbeitet. Von Sichtweisen, Verständnis, Positionen, Bedürfnissen und Interessen ist zu einer vorbereitenden Entscheidungsfindung zu kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Lösung herbeiführen unter Berücksichtigung auf die Umsetzungsmöglichkeiten ist der vorletzte Punkt. Die abschließende Vereinbarung mit schriftlicher Niederlegung und Überprüfung dessen bildet den Abschluss. Die Ziele des Verfahrens müssen sich an Konstruktivität, Individualität, Zukunftsorientiertheit, Kooperativität und Nachhaltigkeit messen lassen.</p>
<p>Der Rechtsweg bleibt nach einer (gescheiterten) Mediation gewahrt.</p>

<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div><div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.mediator-info.eu%2F2009%2F01%2F26%2Fmediation-ist-konfliktbewaeltigung%2F'; szt='Mediation+ist+Konfliktbew%C3%A4ltigung';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/33/88/widget_3388cc651b78fbb74f9fa13312757c6f.js"></script></div>]]></content:encoded>
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